Quelle: clipart-kiste.de
Quelle: clipart-kiste.de
clipart-kiste.de
clipart-kiste.de

Tipps für die Ferien

Wenn du in den Sommerferien nicht weißt, was du tun sollst, haben wir hier ein paar Tipps für dich:

  1. Verschiedene Sportarten wie Fußball, Volleyball, Tennis, Radfahren,…

  2. Neue Hobbys z.B: lesen; Briefmarken, Münzen, usw. sammeln; wandern,…

  3. Mit Freunden zusammen etwas unternehmen wie ins Kino, ins Schwimmbad oder zum Fußballplatz gehen.

  4. Man kann auch Geld verdienen und zum Beispiel auf einer Alm arbeiten.

  5. Vielleicht kannst du mit deinen Eltern reden und in den Urlaub fahren.

Wie du siehst gibt es eine Menge Möglichkeiten. Vielleicht fällt dir noch selber etwas ein.  (Majo)


clipart-kiste.de
clipart-kiste.de

6 Nützliche Apps für den Alltag

Du hast genug von langweiligen Spiel-Apps? Wir zeigen dir ein paar nützliche Apps für den Alltag:

 

  1. Leo Wörterbuch: Es hilft dir, Wörter zu übersetzen oder gibt dir eine Erklärung zu dem Wort, das du nicht verstehst.

     

  2. Lieferheld App: Bestimmt hast du im TV schon die Werbung von Lieferheld.at gesehen, jetzt kannst du dein Essen auch über dein Smartphone bestellen.

     

  3. Shazam: Diese App erkennt und analysiert gespielte Musik und findet mit Sicherheit auch  den Interpreten und den Titel des Songs heraus.

     

     

  4. TV Spielfilm: Ohne lange in Zeitschriften nachzusehen was gerade im Fernsehen läuft, hilft dir diese App und kann diese Informationen blitzschnell aufrufen.

     

  5. The Label Finder: The Label Finder ist eine Shopping-App, die dir hilft über 14.500 Geschäfte im gesamten deutschsprachigen Raum zu finden. (nur für iPhone erhältlich)

 

  1. Taschenlampe (LED HD): Nie wieder im Dunkeln tappen mit deiner Taschenlampe am Handy. (loho)


www.clipart-kiste.de
www.clipart-kiste.de

 

 

Eselsbrücken

- so kannst du dir Wichtiges leichter merken:

Deutsch
Nach l, m, n, r das merke ja,                       
steht nie tz und nie ck.

Nach „beim, vom, zum“, das ist famos,     
schreibt man Zeitwörter auf einmal groß.

Wer „nämlich“ mit h schreibt,                        
der ist dämlich.

In „schließlich“ und „außerdem“               
macht sich das scharfe ß bequem.

Da, wo man denkt oder spricht,                 
vergiss die kleinen Zeichen nicht!

Adjektive schreibt man groß, denk dran,
steht „alles, etwas, manches, einiges“ voran.

Doppel aa das ist doch klar                        
sind in Waage, Haar und Paar.

„endlich“ kommt von „Ende“.

Ist der Selbstlaut kurz und klein                
folgt ein Doppelmitlaut hintendrein.

„niemand“ und „niemals“ schreibt man mit ie
doch in „erwidern“ und „widersprechen“ tut das weh.

auf einmal schreibt man immer zweimal (d.h. auseinander)

Den „Tiger“ sprich mit langem „i“
jedoch mit „ie“ schreib ihn nie.

Wörter mit „ine“ oder –ines haben nie
ein langes ie.

„viel“ und „leicht“
steckt in „vielleicht“.

seit = Zeit = time
seid --- sind

Mathematik

> größer als: Der Abstand zwischen beiden Strichen ist dort größer, wo auch die Zahl größer ist.

< kleiner als: Der Abstand zwischen beiden Strichen ist dort größer, wo die kleinere Zahl steht.
Man kann sich das Zeichen für „kleiner als“ auch als K ohne den senkrechten Strich vorstellen: K = kleiner

Der Nullen sechs hat die Million,
mit neun glänzt die Milliarde schon,
es folgt mit zwölf die Billion,
zuletzt mit achtzehn die Trillion.

Punkt vor Strich,
vergiss das nicht!

Klapustri  - Klammer  Punkt  Strich

Physik
Volt mal Ampere ergibt in Watt,
was der Strom geleistet hat.

Konvex ist der Buckel der Hex.

Das Proton ist positiv geladen,
das Elektron ist negativ.

Biologie
Das Kamel mit 2 Höcker ist das Trampeltier.
das Kamel mit einem Höcker ist das Dromedar.
à Trampeltier wird mit 2 „e“ geschrieben, also 2 Höcker
      Dromedar enthält nur ein „e“, also einen Höcker.

Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel.
Merkur – Venus – Erde – Mars –Jupiter – Saturn – Uranus – Neptun

Geografie
Brigach und Breg
bringen die Donau zuweg.

Im Osten geht die Sonne auf,
im Westen geht sie unter,
in Süden steht zu Mittag sie,
im Norden sieht man sie nie.

Woraus sich Granit zusammensetzt:

Feldpat, Quarz und Glimmer-
die drei vergess ich nimmer.

Geschichte
Sieben, fünf drei-
Rom schlüpft aus dem Ei.

Drei, drei, drei-
bei Issos Keilerei.

Drei, zwei, drei -
da wars mit Alexander vorbei.

Vier, sieben, sechs -
mit Rom ist es ex.

Acht, null, null-
Karl stieg auf den Stuhl. (= Thron)
(sukl)

Wie führt man richtig Interviews?

Informationen sammeln

Bevor du jemanden interviewen kannst, musst du dich zuerst dich über das Thema gut  informieren.

Gesprächstermin vereinbaren

Frage dann eine wahllose bzw. die ausgesuchte Person, ob sie bereit wäre, sich von dir interviewen zu lassen. Vereinbart euch dabei den Ort, das Datum und die Uhrzeit!

Frageliste vorbereiten

Überlege dir danach, was du von der Person wissen möchtest und setze deine Fragen auf der Frageliste fest. Dabei musst du dir die Rheinfolge der Fragen gut durchdenken. (Die Reihenfolge der Fragen ist wichtig, weil sie den Verlauf des Interviews entscheiden!)

Probeinterviews führen

Bereite dich auf das Interview vor! Frage jemanden, mit dir das Interview „durchzuspielen“.

Interview führen

Gehe rechtzeitig zu dem Termin mit der Person. Mach dir dabei Gedanken über einen positiven Einstieg und Abschluss. Schreibe dir die Antworten in Stichwörtern auf.

Viel Spaß beim Interviewen! (vira)


Quelle: www.sicher-im-internet.at
Quelle: www.sicher-im-internet.at

Wer suchet, der findet-
Googel und CO – Suchmaschinen im Internet

 

 

Im Jahre 1995 trafen sich Larry Page und Sergey Brin, um eine Suchmaschine zu entwickeln. Sie nannten diese Software BackRub, was ins Deutsche übersetzt Rückenmassage bedeutet.

Anfangs war niemand an BackRub interessiert, aber im August 1998  investierte Andreas von Bechtolsheim 100 000€.

Page und Brin Seite nannten sich Googol, nach einer mathematischen Größe, die Zahl 10 hoch 100, die die unendlichen Möglichkeit des Suchens dokumentieren sollte. Bechtolsheim nahm an, dass die Firma „Google“ heiße und setzte als Empfänger „Google Inc“ ein. So entstand der Name dieser Suchmaschine.
Somit war „Google“die weltweit erste Suchmaschine.

Im September 1998 entwickelten Page und Brin  die Testversion des Programms.

Es wurden damals bis zu 500 000 Aufrufe pro Tag verzeichnet, doch schon bald stiegen die Suchanfragen. Bereits Mitte 2000 wurde Google zum Marktführer auf dem Gebiet der Suchmaschinen.
Das Firmenlogo von Google ist sehr einfach gehalten. Auf ihm steht das Wort „Google“ in vier Farben: Blau für die beiden G, Rot für das o und e, Gelb für das zweite o und Grün für das l.

Pro Seite werden bei Google 10 Suchergebnisse an.
Die Hauptanwendung von Google ist die Suche nach Internetseiten.

Vielleicht hast du unsere Schülerzeitung auch über Google aufgerufen.
Aber Google bietet auch noch eine Reihe von anderen Funktionen an: Taschenrechner und Einheitsrechner, Rechtschreibprüfung, Adressensuche, Kinopläne, Wetter.

Vielleicht ist dir auch schon aufgefallen, dass sich das Google – Logo, zu bestimmten Anlässen verändert. Das nennt man Google – Doodle.


Quelle: www.pflumm.de
Quelle: www.pflumm.de

Du weißt vermutlich, dass es neben Google auch noch andere Suchmaschinen gibt. Die bekanntesten sind Yahoo und Bing.
Vielleicht hast du aber auch schon eine andere Suchmaschine verwendet, z. B. FIREBALL, LYCOS, altavista, ASK, Mozilla Firefox …

Wie nützt man Suchmaschinen am besten?
Man gibt einen Begriff ein und die
  Suchmaschine liefert eine Liste von Verweisen auf möglicherweise passende Dokumente, meistens dargestellt mit Titel und einem kurzen Auszug des jeweiligen Dokuments.
Ein interessanter Tipp von uns: Gib doch einmal deinen Namen ein und du wirst erstaunt sein, was du so alles über dich im Netz findest!!!
 (dabr)


Andere Länder – andere Schulnoten

Jedes Land hat sein eigenes Schulnotensystem. Deswegen können die Beurteilungen sehr unterschiedlich sein.
Das österreichische Notensystem kennst du ja.
Schau dir einmal an, wie in anderen Ländern benotet wird:

Dänemark:
Dort wird das 7-trins-skalaen (7-Stufen-Skalen) -System verwendet.
In diesem System sind die Notenabstände größer als in anderen:
-3:  vollkommen unakzeptabel
00:  durchgefallen
02:  gerade noch bestanden
4:    mittelmäßig
7-12: gute Noten
12:  Bestnote

China:
In China werden die Noten von 0-100 gezählt. Je höher die Punktezahl desto besser:
90-95 Punkte: Zweier
60 Punkte:      Vierer
0 Punkte:         Fünfer

Großbritannien:
Hier wird mit Buchstaben benotet. Zusätzlich gibt es noch die Note F das heißt nicht bestanden:
A: Eins
B: Zwei
C: Drei
D: Vier
E: Fünf
F: Sechs

Italien:
In Italien gibt es Noten von 0-10, wobei 0 die schlechteste und 10 die beste Note ist.

Schweiz:In der Schweiz gibt des Noten von 6-1. Dabei ist 6 die beste Note und 1 die schlechteste.

Bulgarien:
In Bulgarien wird nach derselben Notenskala wie in der Schweiz beurteilt.

Frankreich:
In Frankreich gibt es eine Notenskala von 20 Punkten, wobei 20 die höchste und 0 die niedrigste ist. Hier liegt die Grenze zum Bestehen meist bei 10 Punkten.
(sukl)


 

Lerntipps

 

Lernen ist Schwerstarbeit. Damit es dir etwas leichter fällt, hier ein paar nützliche Vorschläge:
Eindeutige Lernziele setzen
Je genauer du weißt, was du mit deiner  Prüfung erreichen willst, desto leichter wird dir der Weg dorthin fallen.

Lernstärken feststellen
Manche Menschen merken sich jene Inhalte am besten, die sie sehen oder lesen. Andere wiederum lernen beim Zuhören – in diesem Fall solltest du die Inhalte laut vorsagen. Wieder anderen hilft es, die Inhalte in Stichworten nieder zu schreiben.
Finde heraus, wie es dir am leichtesten fällt und lerne dementsprechend.

Ideales Lernklima schaffen
Auf einer freien Arbeitsfläche fällt das Lesen und Schreiben leichter. Ordner und Mappen verschaffen dir eine bessere Übersicht. Versuche , Ablenkungen schon im Vorfeld auszuschalten, und lerne  möglichst in ruhiger Stimmung.

Lernpensum planen
Mache einen Lernplan: Verschaffen dir zunächst einen Überblick und teile  dann die gesamte Lernmenge auf die dir zur Verfügung stehende Lernzeit auf. Schreib genau auf, was du bis wann lernen willst. Vergiss nicht darauf, für jeden Abschnitt so viele Wiederholungen wie möglich einzuplanen.
Tipp: Bemühen dich, bei jedem Kapitel zuerst die jeweiligen Hauptaussagen zu erfassen und unterstreiche dazu wesentliche Sätze und Wörter.

Pausen machen nicht vergessen
Pausen sind keine Zeitverschwendung, sondern erhöhen sogar die Lernleistung. Denn dein Gedächtnis braucht Zeit, um den Lernstoff zu verarbeiten. Stehe  alle 30 Minuten für etwa fünf Minuten von deinem Arbeitsplatz auf. Alle 90 Minuten brauchst du eine Pause von ca. einer Viertelstunde. Nach drei Stunden Lernzeit gönne dir am besten eine längere Erholungspause.
Tipp: Lernen  pro Tag nie länger als sechs Stunden (Lernzeit).

Bewusst ernähren
Ein Sprichwort sagt: Ein gesunder Geist steckt in einem gesunden Körper. In Lernphasen solltest du deshalb auf deine Ernährung achten. Nur so ist sichergestellt, dass du dich optimal konzentrieren kannst.
Tipp: Trinke zwei bis drei Liter Wasser oder ungesüßten Tee. Als Snack eignen sich Trockenfrüchte, Müsliriegel oder fettarme Milchprodukte.

Regelmäßig bewegen
Etwas Bewegung hilft während des Lernens. Das sorgt für Abwechslung und Spaß - vor allem, wenn du nicht alleine lernst.
Tipp: Bewegen dich zu flotter Musik und klopfe dabei im Rhythmus deinen ganzen Körper ab. Aktiviere deine„Denkmützen“: Nimm dazu deine Ohrmuscheln zwischen Daumen und Zeigefinger und knete sie von unten nach oben durch.

Regelmäßig entspannen
Weil die ständige Konzentration anstrengend ist, solltest du dich auch entspannen. Am besten eignet sich eine sogenannte "Blitzentspannungsübung".
Tipp: Schließe die Augen, lege deine Hände locker auf die Ohren und „höre“ für eine Minute nach innen. Ziehe die Schultern bewusst hoch, lass  langsam los und atme  dabei bewusst aus. (mabi)
Wir wünschen dir viel Erfolg und Spaß beim Lernen! J

 

Wie gestalte ich eine Mindmap?

 

  1. Schritt: Das zentrale Thema aufschreiben
    Du beginnst ein Mind Map immer, indem du das Thema in die Mitte eines leeren Blattes Papiers schreibst.

  2. Schritt: Schlüsselwörter sammeln
    Dann sammelst du so viele Wörter, wie dir zu diesem Thema einfallen.
    Dabei solltest du nicht lange überlegen und deine Gedanken einfach fließen lassen.

  3. Schritt: Oberbegriffe finden und die Schlüsselwörter einsortieren
    Um Ordnung in deine Gedanken zu bringen, suchst du Überbegriffe und sortierst  Schlüsselwörter unter diese Überbegriffe ein.

  4. Schritt: Mind Map verfeinern
    Zum Schluss sollst du deine Mind Map noch überarbeiten und verbessern. Zeichne sie noch einmal sauber auf. Verwende verschiedene Farben, dann wird es übersichtlicher. (ciku)

 

 

Tipps für ein Portfolio

 

Drei grundlegende Maßstäbe für dein Portfolio
Dein Portfolio ist ...
vollständig
Das heißt, alle ausgeteilten Blätter sind eingeheftet, alle Tafelanschriebe und alle

Arbeiten sind ins Portfolio eingetragen beziehungsweise eingeheftet.
übersichtlich

Das heißt, z. B. vor und nach der Überschrift ist mindestens eine Zeile frei und das

Datum steht am Rand. Neue Überschriften stehen auf der neuen Seite, wenn nur noch

zwei oder drei Zeilen frei sind.

selbständig erarbeitet

Das heißt, dass die von dir im Portfolio abgelegten Produkte auf deine eigenen

Gedanken und Ideen zurückgehen. Du bist der Autor deiner Texte und wirst beim

Schreiben von deinen Mitschülern, deinen Eltern oder deinem Lehrer oder deiner Lehrerin  nur beraten.

Aufbau deines Portfolios

Im Portfolio soll  enthalten sein:

1.Deckblatt mit

• Name(n), Klasse, Thema

•Bild

2.Mitwachsendes Inhaltsverzeichnis

Aufzählung der unterschiedlichen Seiten in sinnvoller Reihenfolge

3.Ergebnisse aller gestellten Pflichtaufgaben

• zum Beispiel in Form von Texten, Bildern, Fotodokumentationen, Collagen, Dateie

• mit fortlaufender Seitenzahl versehen

• unter Einhaltung eines einheitlichen Rands


Wenn du dich an diese Tipps hältst, wird dein Portfolio sicher ein voller Erfolg! (majo)

 Erste Hilfe

Wichtige Telefonnummern
122-Feuerwehr
133-Polizei
144-Rettung
128-Gas Notruf
1455-Apotheken Notruf
01 406 43 43-Vergiftungszentrale AKH

 

Bei der Versorgung von Wunden gilt es 4 Verbote zu beachten:
Wunden nicht berühren!
Trage Schutzhandschuhe und verwende steriles Material.
Wunden nicht auswaschen!
Egal was du verwendest, du bringst nur noch mehr Fremdkörper und Keime in die Wunde die du eigentlich reinigen wolltest. Es gibt allerdings eine Ausnahme, bei Tierbissen, bei denen Tollwutverdacht besteht kannst du die Wunde mit Seifenwasser (z.B. mit Spülmittel) ausspülen, um den größten Teil der Erreger unschädlich zu machen.
Wunden nicht mit Puder, Sprays, Salben oder ähnliches behandeln!
Die Applikation von Arzneimitteln ist Sache des Arztes.
Fremdkörper in der Wunde belassen!
Du würdest die Körperöffnung nur noch vergrößern.

 

Erste-Hilfe bei Bewusstlosigkeit

1. Schritt:
Den Verletzten aus der Gefahrenzone bringen und nach Hilfe rufen oder einen Notruf absetzen. Danach prüfen, ob der Verletzte ansprechbar ist (Schulter schütteln). Danach schauen, ob der Verletzte noch atmet bzw. ob sein Herzschlag zu spüren ist.

2. Schritt:
Stabile Seitenlage:
Der näher zum Ersthelfer liegende Arm des Bewusstlosen wird im rechten Winkel auf die Seite gelegt. Nun fasst der Ersthelfer den gegenüberliegenden Arm am Handgelenk und das gegenüberliegende Bein in der Kniekehle und führt das Kniegelenk zum Handgelenk, sodass Arm und Bein mit dem Körper ein stabiles Dreieck bilden.  

 

Der Bewusstlose wird vorsichtig in die Seitenlage gedreht.
Der Kopf des Bewusstlosen muss nackenwärts überstreckt und das Gesicht mit geöffnetem Mund dem Boden zugewandt werden, damit Blut, Erbrochenes oder Schleim abfließen können.

 

 

"Erste Maßnahmen am Unfallsort:
Grundsätze:
Ruhe bewahren und Überblick verschaffen
Zusätzlichen Schaden verhindern
Auf die eigene Sicherheit achten (also zum Beispiel Warnweste anziehen) und Unfallstelle absichern (zum Beispiel Warndreieck aufstellen)
Hilfe holen und den Rettungsdienst per Notruf alarmieren
Verletzte wenn möglich nicht allein lassen
Quelle: www.apotheken-umschau .de  (elma,caau,majo,brel)

Hier findest du weiter Informationen zum Thema "Erste Hilfe"

 

 

Hast du schon einmal gebloggt?

 

Ein Blog stellt sich aus einer endlosen Reihenfolge von kurzen Tagebucheinträgen dar, welche eine bestimmte Struktur aufweisen. In technischer Hinsicht erscheint ein Blog im Browser des Surfers wie eine Website und wird von diesem auch so behandelt. Ein Blog basiert auf einer bestimmten, oftmals kostenlos erhältlichen Software, die man auf seinem Webspace installiert. Es gibt auch eine Menge weiterer kostenfreier Dienste im Internet, wie beispielsweise das Google - Derivat „blogger.com", welches in der Regel eine Rundumdienstleistung für den Blogger bereit stellt, sodass sich dieser ausschließlich auf Inhalte seines Blogs konzentrieren kann. Jedoch ist ein eigenes Hosting vor allem im Hinblick auf eine mögliche Vermarktung oft sinnvoller.

 

Die ersten Blogs tauchten Mitte der 1990er Jahre auf. Damals wurden sie Online-Tagebücher genannt und waren Webseiten, auf denen Internetnutzer periodisch Einträge über ihr eigenes Leben machten.
Mittlerweile gibt es weltweit über 170.000.000 Blogs und die Entwicklung scheint sich nicht mehr stoppen zu lassen. Immer mehr Menschen entschließen sich, einen Blog zu erstellen und die eigenen Gedanken ins Internet zu werfen und sie mit anderen zu diskutieren.

 

Die Inhalte von Blogs unterscheiden sich stark voneinander. In der überwiegenden Mehrzahl werden sie von Jugendlichen oder jüngeren Erwachsenen betrieben, welche darin über Aspekte Ihres persönlichen Lebens berichten, mit einer bunten Vielfalt an Themen. Einen besonderen sprachlichen oder inhaltlichen Anspruch haben diese Blogs in der Regel nicht.

 

Wenn Du wissen willst, wie man einen eigenen Blog erstellt, schau im Internet nach. Es gibt jede Menge Information dazu. (majo)

 

 

Datenschutz bei Facebook

 

1. Nicht zu viel von sich preis geben. Veröffentliche keine Fotos, Videos oder Texte, die dir peinlich sind.

 

2. Persönliche Daten geheim halten. Adresse, Telefonnummer, Passwörter usw. gehen Fremde nichts an. Verwende einen Nicknamen anstatt deines richtigen Namens.

 

3. Nicht alles glauben. Sei misstrauisch bei Behauptungen im Netz. Es ist nicht immer klar, ob jemand der ist, der er/sie vorgibt zu sein.

 

4. Das „ Recht am eigenen Bild“ beachten. Es ist meist nicht erlaubt Fotos oder Videos von anderen Personen zu verbreiten. Frag sie zuerst.

 

5. Community-Profil nach außen schützen. Du solltest die Privatsphäre-Einstellungen des Netzwerkes nutzen. Überprüfe diese regelmäßig, da sie sich oft ändern.

 

6. Nach sich selbst suchen. Gib deinen Namen unter Anführungszeichen ein. Überprüfe was über dich im Internet zu finden ist.

 

7. Unerwünschte Nutzer/innen blockieren. Wenn du belästigt wirst, setze diese Person auf die „ Ignorier-Liste“.

 

8. Sichere Passwörter verwenden. Es sollte mindestens aus 8 Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bestehen. Ändere es regelmäßig.

 

9. Computer schützen. Installiere und aktualisiere dein Anti-Viren-Programm und deine Software. Außerdem solltest du deine WLAN-Verbindung verschlüsseln.

 

10. Vorsicht bei der Nutzung öffentlicher Computer. Wenn du dich irgendwo eingeloggt hast, vergiss nicht dich wieder auszuloggen.
                                                                                         (majo)

 

 

Eine App für die Freizeit:
Quizduell

 

Quizduell ist die perfekte App für  Wissenshungrige.
Das Quiz bietet dem Spieler die Möglichkeit, sein Allgemeinwissen mit dem eines Gegners zu messen.

Solltet Ihr Quizduell noch nicht kennen, der Download für Android Phones im Play Store und für iPhones, iPads und iPod touchs im App Store ist kostenlos.

 

Zuerst muss man sich mit einem Account anmelden. Man kann sich auch über seinen Facebook Acount einloggen.
Ein Spiel startet mit dem Herausfordern eines Gegners, der aus teilnehmenden
( Facebook -)Freunden gewählt, nach Namen gesucht oder zufällig zugeteilt werden kann.
Es werden sechs Runden zu verschiedenen Kategorien gespielt, die vor jeder Runde abwechselnd von einem der beiden Spieler festgelegt werden. In jeder Runde werden beiden Spielern dieselben drei Fragen aus der gewählten Kategorie mit jeweils vier möglichen Antworten gestellt, aus denen sie innerhalb von 20 Sekunden die richtige auszuwählen haben.
Insgesamt gibt es 19 Wissensgebiete:
 *Medien & Unterhaltung *TV-Serien * Die 2000er * Kinofilme *Macht & Geld *Computerspiele *Sport & Freizeit *Musik & Hits *
Essen & Trinken * Bücher & Wörter * Kunst & Kultur * Wunder der Technik * Körper & Geist * Im Labor * Zeugen der Zeit * Rund um die Welt * Glaube & Religion * Draußen im Grünen *Comic
Der Spieler, der die meisten Fragen richtig beantwortet hat, gewinnt das Spiel.
Quizzduell hat bereits über 15 Mio. Benutzer weltweit und ist eines der beliebtesten Wissensspiele. Im Moment stehen dir  25 000+ Fragen zur Verfügung.  Du kannst auch selbst Fragen schreiben und einsenden und das Spiel so noch unterhaltsamer  gestalten.

Hast du Lust auf ein Spiel bekommen, dann lade dir diese App auf dein Handy. Viel Spaß beim Raten! (mabi; brel)

 

Du brauchst Unterlagen für ein Referat?
Dann schau doch mal beim TOPIC Referat Service vorbei!